Akakraft auf dem Uni-Sommerfest 2014

Die Akakraft war am 17.07.2014 das erste Mal mit einem Stand beim Uni-Sommerfest dabei.
Großer Dank an alle Helfer, vor allem an Florian Bartsch, der die zahlreichen Vorbereitungstreffen
besucht und auch das super Zelt organisiert hat!

Der Aufbau startete locker um 15:00 Uhr, nachdem im Vorfeld die Einkäufe
erledigt worden waren und auch das Material wie Zelt (inkl. Probeaufbau) und Werbebanner
organisiert wurden.
Mit Bollerwagen, Rollbrett und Stechkarre sind die Zutaten für Cuba Libre und Pommes rot-weiss an
die strategisch ganz vorne und in Wurfweite zur Biergondel gelegene Parzelle gekutscht worden.


Der gelbe GT6 von Georg und das Playstation-2-Pimpmobil sind auf eigener
Achse angereist. Bereits beim Aufbau gab es viele Fans des englischen Eisens und die
Musik aus dem Wagon R+ lockte auch reichlich Neugierige an.
Passigerweise war auf der linken Seite das englisch-lastige Fachsprachenzentrum und auf der rechten Seite
ein winzig-minimalistisch-stylischer Architekten-Stand, der die Sicht auf unseren Stand nicht zu sehr verstellte.

Zuerst machten die Fritteusen einige Sorgen, weil sie die Arbeit nicht aufnehmen wollten, was aber nicht
an der Stromverkabelung sondern an den nicht komplett eingerasteten Heizstäben lag.
Fazit: Fritteusen werden nur dann richtig heiß, wenn der Heizstab bis zum Anschlag drinne ist!

Daniel Drechslers Röhrenfernseher-Spende hat super funktioniert und trotz ordentlicher
Sonneneinstrahlung gab es zahlreiche große und kleine Kinder, die ihrem Spieltrieb mit
Flatout 2 & Co. freien Lauf ließen. Für die Generation Touchscreen waren die analogen
Dualshock-Pads eine echte Herausforderung, dank einer großen Spieleauswahl wären auch button-munchende Ex-Informatik-Studentinnen mit Tekken zufriedenstellbar gewesen.

So waren es gerade die Freunde des flott bewegten Einspurfahrzeugs, die
realen Alkoholgenussverantwortungsbewusst mit virtuellen Straßenrennen kombinierten.

Die Sorge, dass der andere Cuba Libre Stand am Platz, dazu führt, dass wir zu viel
Rum & Limetten übrig haben, war unberechtigt. Deren Mischungsverhältnis
hatte eher geschäftsschädigende 1:100, während wir die durstigen Kehlen mit
satten 1:25 Schmierung "Aka-Style" versorgt haben. Dass wir auch mehr Hubraum pro Arbeitstakt
gefüllt haben, kam entsprechend dazu. Quasi flüssige Werbegeschenke, die den Erfolg unseres
Uni-Sommerfest-Debüts noch einmal in den Köpfen der Gäste unterstreichen :)

Durch das enorm gute Wetter war das Uni-Sommerfest auch enorm gut besucht.
Die von uns geschätzte Zahl der Stand-Besucher wurde um das 2- bis 3-fache
überschritten! Dank Sven Lankeshofer und Oliver Kerker wurde das zusätzliche
Material fast just-in-time an die u-förmige Fertigungsstraße geliefert.

Und obwohl das Sommerfest mitten in der aktuellen Klausuren-Phase lag,
sind viele Akakraftler wenigstens für eine Stippvisite vorbeigekommen, dafür vielen
Dank!

Ude Cieluch, auch DJ Evil C genannt, hatte sich echt einen Kopf wegen
der Beschallung gemacht und lieferte dann auch eine gefällige Playlist, die erst am sehr späten
Abend, quasi nachdem Kuba schon mehrfach befreit wurde, von MC Raffa IN DA HAUUUUUS! abgelöst wurde.
Die aktuell unvermeidliche(?) Helene, dicht gefolgt von Happy und ähnliche musikalische Kurzweil
wummerten dann gegen 23:00 Uhr aus dem Wagon R+ und beschallten die dankbare Nachbarschaft.

Parallel wurden der Aka-Pavillon und die von der Uni gestellten Möbel
abgebaut und zurück transportiert, was dank einer erneut großen Menge an Helfern
extrem schnell ging.
Als gegen 23:30 Uhr die Uni ihren Stromanschluss eingerollt hat, wurde
der restliche Aka-Stand auf Batteriebetrieb umgestellt. Fast gleichzeitig bauten die anderen
Gruppen ihre Stände ab und wir waren alleine mit der ebenfalls unkaputtbaren Biergondel. Zeit für
2livecrew und ihre soziologisch interessanten und gleichzeitig zum Nachdenken anregenden
Texte! Als auch die Batterie zur Neige ging, wurde kurzerhand der Motor
gestartet und mit original Aka-Duft[tm] ging es weiter bis zum Ende gegen 00:30 Uhr.

Fazit: Eine gelungene Aktion, die den Bekanntheitsgrad gesteigert haben sollte und dank der zahlreichen Helferinnen und Helfern trotzdem entspannt über die Bühne ging.